Guten Morgen Forum! In eigener Sache. Ich bin noch immer qualmfrei. Manchmal würde ich gerne rauchen, aaaaaaber ich tue es nicht. Ich habe noch fertige Pfefferminzziggos und sehr viel Knaster. Wenn ich wirklich wollte, könnte ich. Und das sage ich mir dann auch jedesmal, wenn ein Gedanke ans Rauchen auftaucht: "Wenn de willst, kannste!" Das beruhigt mich sehr. Ich freue mich jedesmal, wenn so ein Qualm-Impuls vorüber ist und ich mir sagen kann: "ich brauche es nicht mehr." *********** ******** Jetzt geht es an die Kilos. Netto sind es 5 Kilo, die ich zugenommen habe. Seit gestern bin ich bei Weight-Watchers Online (ist auch nicht das erste Mal, dass ich mit dem "Essen aufhöre" grinzzzz). Vielleicht kann ich ja ein paar Erkenntnisse vom NMR aufs Abnehmen übertragen. ************* Euch allen gaaaaaanz viel Erfolg mit den Kräuterlies. Für mich ist das die beste Methode und eine wahre Offenbarung. Ich bin überglücklich, Frau Engelbrechts Buch und dieses Forum gefunden zu haben. ******** viele Grüße. Ich melde mich in einiger Zeit wieder mal. Silvia
@ Maria: Ich denke, dass du jetzt zu den berühmten Nicht-Mehr-Rauchern (NMR) gehörst - allerdings, wenn du selbst der tiefen inneren Überzeugung und Gewißheit bist, dass du nie, nie, nie wieder Nikotin anrühren wirst, kannst du dich auch sofort Nichtraucher nennen. Denn es ist doch egal, ob du in 10 Jahren rückblickend sagst, "ab dem x. September xx war ich Nichtraucher", oder ob du das jetzt schon sagst. *************** @ cabbi: tausend Leute - tausend Empfindungen. Bei jedem ist es anders - und jedesmal ist das Aufhören auch für den Einzelnen anders (ist ja auch nicht jede Entbindung gleich, wenn man Mütter von mehreren Kindern zuhört). Lass dich nur nicht entmutigen und rauche lieber Kräuter. ******** LG Silvia
Ich versteh was nicht, vielleicht kann mir jemand das erklären: Bin - war Kettenraucher, 2-3 Schachteln pro Tag, seit langen,langen Jahren... Habe vor 2 Wochen aufgehört ohne Nikoretten oder Pflaster etc.. Ein paar Tage ging es einigermaßen, dann wurde es kritisch und ich habe mit den NTB Kräuterretten angefangen... aber nur einige pro Tag. Das Nikotin scheint mir gar nicht zu fehlen... Dann habe ich noch mein Strickzeug rausgeholt... Meine Frage: Bin ich jetzt Nichtraucher? Habe ich es geschafft oder kommt da noch was????
Guten Morgen Leudz. *** Also das mit dem Mentalen Vorgehen gegen die Anzahl gerauchter Ziggen hat nicht geklappt. Seufz. Am Montag rief mein Ex-Liebster nach einem Vierteljahr an. Ich hänge ziemlich in den Seilen und nööööööö... auf Ziggen verzichten, geht überhaupt nicht. Auch nicht auf die Kalorien. Ich rauche also frisch und munter Pfefferminztee pur. Das zieht ordentlich rein. Bei 25 - 30 Ziggis am Tag fühl ich mich abends wie ein Pfefferminzbonbon. Klingt lustig, ist es aber nicht. Ich hätte es lieber hinter mir und könnte wie so viele hier sagen, dass ich bei zwei Ziggen täglich statt stündlich bin. Heul. Aber ich brauche diese Dinger. Ich brauche sie zum Beispiel beim Nachdenken. Sie geben mir Zeit. Wenn ich dasitze und rauche, brauche ich nichts anderes zu tun. Und wenn man grade wieder mal gegen das Verlangen nach dem Ex ankämpft, kann man nicht auch noch an einer zweiten und dritten Front kämpfen. Da bin ich lieber "gut" zu mir und rauche Kräuter, denn ich habe in meiner Raucherkarriere (25 Jahre) gelernt, dass das mit dem Rauchen auch etwas mit "zu sich selbst gut sein" zu tun hat. (Jaja. Ich höre die Nichtraucher und Allen Carr aufschreien. Aber das ist nun mal meine Wirklichkeit). Ich sehe nicht ein, dass ich mich unter zusätzlichen Stress setzen soll. Und irgendwie stand ich die Kräuterwochen unter einer Art Schulstress. Ich wollte, wieder mal, die Beste sein. Die, bei der es 100%ig wie in der Anleitung und völlig problemlos klappt – genauso wie in der Schule, wenn ich perfekte Hausaufgaben abliefern wollte. *** You've got to surrender, sagen die AA, EA, OA, NA usw. A. Als anonymer Raucher sag ich hier und jetzt, dass ich kapituliert hab. Es liegt nicht in meiner Hand, die Sucht willentlich zu überwinden, auch wenn andere das können. Ich vertraue einfach auf die Erfahrungsberichte, die da sagen, dass im Laufe der Zeit das Rauchen vergessen wird, weil deprogrammiert. ***** Euch Kräuterliebhabern und Anti-Nikotin-Mitstreiter(innen) ein schönes Wochenende. Ich meld mich wieder. Silvia
Guten Morgen Forum :-) *** Ich bin heute den 25. Tag nikotinfrei. Letzte Woche schrieb ich noch, dass ich sooo viel rauche. Meine Güte. Vergangenen Samstag waren es fast 40 Kräuterziggen!!! Ich konnte mir gar nicht vorstellen, dass das weniger werden sollte und fragte mich schon, ob ich nun nicht von den Kräuterlies abhängig sei. Aber am Dienstag waren es dann nur noch 15 Ziggen - Donnerstag 5 Ziggen -- gestern 9 Ziggen. *** (übrigens mische ich Huflattichtee aus dem Reformhaus mit Knaster Red oder Spezial oder Hemp. Der reine Knaster ist mir zu stark) Erstaunlicherweise habe ich gerade auf die Zs nach dem Essen überhaupt keine Lust mehr. Auch die nach dem Aufstehen ist nicht mehr so nötig. Ich genieße meinen richtig heißen Kaffee und sonst nix. Anfangs kam der Impuls zu rauchen nach den üblichen 30 bis 40 Minuten. Meistens gab ich ihm nach und kam so auf meine 25 - 30 Zs am Tag. Seit Dienstag haben sich die Abstände zwischen den Impulsen verlängert. Die Impulse resultieren auch nicht mehr aus einer Entzugserscheinung heraus, sondern sind gekoppelt mit dem Geisteszustand "gestresst". D.h., wenn ich im Büro mal wieder nicht mehr weiter weiß oder über Stunden hochkonzentriert gearbeitet habe und eigentlich eine kleine Pause bräuchte, ploppt der Gedanke ins Hirn, dass ich eine Z rauchen könnte. Witzigerweise ist es mir in der vergangenen Woche ein paar Male so ergangen, dass ich dachte: "Erst einmal auf die Pipibox und dann eine rauchen", wobei ich auf dem Weg irgendwie die Kräuterrette vergessen habe und mich einige Zeit später am Schreibtisch wiederfand ohne geraucht zu haben. ** wunder - freu - wunder** Nachdem ich nun herausgefunden habe, dass die Zs mir als Fluchtmittel dienen, wenn es wieder mal in meinem Kopf keine Lösung für ein Problem zu geben scheint, gehe ich erstmal auf den Balkon und wandere hin und her, atme tief und versuche so, die in mir entstandene Spannung abzubauen. Das klappt (man sieht es am Z-Konsum) gut. Wenn dann immer noch der Drang nach Rauch in meiner Lunge vorhanden ist, tue ich es - und zwar bewusst (buäx). Diese Zs schmecken überhaupt nicht. Es schmecken eigentlich die, die man gar nicht schmeckt (klingt paradox, ich weiß - aber nur mit der Ruhe - ich erkläre es gleich), also die, die nebenbei geraucht werden, wie z.B. jetzt während des Schreibens oder während des Lesens oder Fernsehens. Also die, die man irgendwie nicht mitkriegt und dennoch braucht - und da sind es dann auch ganz viele (relativ viele, grins), die sich in Qualm auflösen. Aber ich bin zuversichtlich, dass diese Zahl auch noch heruntergehen wird. **** Zugenommen habe ich auch. 6 kg in knapp 3 Wochen, weil ich einfach nicht aufhören konnte, zwischendurch bei Anspannung Kalorien jeglicher Art zuzuführen. Aber selbst das ist seit Dienstag anders geworden. Denn Essen und Rauchen dienten/dienen als Betäubung, als Flucht. Ich habe begonnen, mental gegen das Flucht-Rauchen vorzugehen und siehe da, das klappt genauso gut mit dem Essen. Allerdings, wenn ich dann mal am Essen bin, ist es schon schwer aufzuhören :-(. Dennoch finde ich diese Sache bemerkenswert. Es hilft nämlich kein Bisschen, sich eine Tafel Schokolade einzuverleiben, bzw. eine Kräuterette zu rauchen, um eine Lösung für einen verzwickten Sachverhalt zu finden. Das, was da hilft, ist nämlich der "break" - natürlich nicht bei Unterzucker. Und so sage ich mir: "Willst du dich nun betäuben oder lieber einen klaren Kopf bekommen, um besser denken zu können?" Die Antwort ist, wie bei rhetorischen Fragen immer, ganz klar. Und so trinke ich ein Glas Wasser, weil das die Hirnzellen beweglicher macht :-) (kein Witz), gehe eine Runde auf den Balkon und schaue in die Gegend. *** Ich bin gespannt, wie sich der Zs-Verbrauch dieses Wochenende gestalten wird. Bis jetzt sind es zwei. Eine nach dem Aufstehen, eine jetzt während des Schreibens. Ich werde euch auf alle Fälle weiterberichten, auch darüber, wie das mit dem Essen weitergegangen ist. Suchtverhalten zeigt sich ja in beiden Bereichen (Rauchen und Essen) bei mir. ***Ach ja. Beinahe vergessen. Ich bin fast täglich im Forum und finde es ungemein hilfreich, die Erfahrungsberichte der anderen zu lesen, selbst wenn ich sie z.T. schon fünf Mal gelesen habe, geben sie mir enormen Mut und das Gefühl, nicht allein zu sein.*** Viele Grüße. Silvia
Hallo Sylvia, du hast eine sehr gute Einstellung zu der Sache und die Erklärung zum Thema Trennung ist völlig anschaulich. Was die Deprogrammierung betrifft, da würde ich mir an deiner Stelle keine großen Sorgen machen. Siebzehn Tage ist nicht lang - im Vergleich zu der vorangegangenen Programmierung zum abhängigen Raucher, die immerhin Jahre gedauert hat. Da kann man seiner Seele ruhig ein bißchen mehr Zeit lassen. Herzliche Grüße von Christine Engelbrecht
Hallo. Hier bin ich wieder - wie versprochen. Ich bin immer noch Kräuter-Raucherin und noch immer auf meiner Dosis von 25 - 30 Zigaretten täglich, wobei ich eher mehr als weniger rauche. Gestern habe ich erst mittags die erste geraucht und dann wesentlich mehr. Und das obwohl es keinerlei körperlichen Entzug gab. Den habe ich ja nach 17 Tagen hinter mir. Und doch brauche ich diese rauchenden Dinger. Beim Nachdenken, beim Tagebuchschreiben, beim Arbeiten, beim Surfen im Netz. Der halbe Tag ohne Ziggis gestern, war davon geprägt, dass ich mir vorstellte, wie blöde es ist, sich Rauch in die Lungen zu füllen, und somit konnte ich den Gedanken an Ziggen schnell wieder wegeschieben. Aber das ist dann schon wieder wie bei Allan Carr. Und eigentlich will ich es, das Rauchen, doch einfach "vergessen", so wie die anderen hier im Forum. Ich glaube, es ist so, wie wenn man sich von seinem Liebsten getrennt hat. Anfangs schaut man alle 5 Minuten ins email-Postfach und bekommt alle 5 Minuten seinen Frust, dass er nicht geschrieben hat. Und mit der Zeit lernt man, dass er nicht schreibt, hofft nicht mehr so doll und die Abstände, zwischen den Besuchen im Postfach werden geringer. Bei mir dauert so was immer ziemlich lange. Wieso soll das mit den Kräuterzigaretten anders sein? Ich muss wohl einfach darauf vertrauen, dass ich es noch lerne, dass es nichts bringt, und dass mein Unterbewusstsein sein eigenes Tempo hat, die Erfahrung zu verarbeiten und zu verinnerlichen, dass ich zwar etwas Qualmendes in der Hand halte, aber keine Erleichterung, Verschönerung, Verbesserung damit verbunden ist. Der Vormittag ohne Rauchen gestern hat mir gezeigt, dass es geht - und zwar ohne größere Probleme geht – nicht zur rauchen. Aber ich habe auch gelernt, dass ich immer noch falsch programmiert bin. Die Deprogrammierung dauert bei mir eben ihre Zeit. Euch anderen Kräuterrauchern wünsche ich ein schönes Wochenende. Silvia
Hi an alle. Ich bin 42 Jahre und seit 25 Jahren mit ein paar mehrjährigen Unterbrechungen Nikotiniker. Seufz. Mein letzter Ausstiegsversuch mit einem Allan-Carr-Seminar scheiterte im Juni nach 3 Monaten kläglich. Zu dieser Zeit hatte ich aber schon von Knaster gelesen und ehrlich: HÄTTE ICH KNASTER ODER NTB-ZIGARETTEN GEHABT, ich wäre nicht mehr rückfällig geworden!!! Seit 11 Tagen rauche ich Kräuter. Erst NTB, dann Knaster, und jetzt Huflattich mit Pfefferminze und Kamille gemixt. Ich hab ein Bisschen Angst, weil mein Konsum einfach nicht weniger werden will (25 -30 Ziggen). Aber ich weiß, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Ich fühle mich sehr frei durch die Kräuterziggen. Meine Entzugserscheinungen habe ich mit Sedariston (= Kapseln aus Johanniskraut und Baldrian) bekämpft. Das wirkt/wirkte sehr gut. 30 Minuten nach Einnahme einer Kapsel fühlte ich mich ruhiger, geschmeidiger und weicher. Vom letzten Entzug mit Allan-Carr weiß ich noch, wie grausam die Nächte waren und wie lange ich wie ein HB-Männchen (grins - schöne Analogie, gelle?) ständig kurz davor war oder dabei war an die Decke zu gehen. Also die Kombination Kräuterziggen und Sedariston ist einfach genial. Und was ich auch supertoll finde, ist, dass ich meinen Spieltrieb befriedigen kann, indem ich Teesorten mische, Reformhäuser abklappere usw. Aber selber Haselnussblätter und Minze pflücken und trocknen, wäre zuviel des Guten. Ich hoffe und bete, dass ich mit dieser Methode weiter so gut klar komme. Denn die psychische Abhängigkeit vom Rauchen ist doch enorm und ich fürchte mich davor, dass ich, gerade weil ich ja das, was da an Suchtmechanismen in mir abläuft, durchschaue, doch irgendwann wieder mal genau diesen Dopamin-Kick haben will, der mich die ganze Zeit am Nikotin festhalten ließ. Bin halt ein Suchtcharakter.... irgendwo... Allerdings machen mir die "eingefrorenen" Beiträge hier in den Forumsrubriken Mut, die berichten, dass starke Raucher mit den Kräuterziggen irgendwann einfach "vergessen" haben zu rauchen. Ich werde ab und an mal posten, wie es bei mir weitergegangen ist. LG Silvia
Hallo! Ich gucke so seit 5 Monaten regelmäßig hier ins Forum. Sehr interessant, wobei früher klarer war, wie toll die Methode ist. Und die Methode ist echt toll. Liebe Christiane Engelbrecht! Mich würden zwei Sachen total interessieren. Wie viele Bücher "Leben ohne Nikotin" wurden bisher ungefähr so verkauft? Und wieviele Leute schauen pro Tag auf diese Seite hier? Eine Antwort wäre klasse und sicherlich nicht nur für mich absolut spannend. Also! Ich habe so Anfang April 2006 auf Amazon einfach so das Wort "Nichtraucher" eingegeben, kam zum Buch dieser Seite, fand es interessant, bestellte es. Nach mehr oder weniger vielen Seiten dachte ich nur: Das ist es. Ich bestellte in der Apotheke 5 Schachteln NTB und erzählte allen, dass ich bald Nichtraucher sein würde. Und ich glaubte irgendwie total dran. Ich habe etwa 20 Jahre jeden Tag 10-20 Zigaretten geraucht. Dann waren die NTBs da. So langsam kamen Zweifel auf. Wo ist der Haken? Wahrscheinlich kann man die vom Geschmack einfach nicht ertragen. Die NTBs waren da und einen Tag später war der Aufhörtermin, den ich mir gesetzt hatte. Direkt nachdem ich die NTBs aus der Apotheke geholt hatte, ging ich nach draußen, nahm eine NTB raus und war sehr aufgeregt. Nach zwei Zügen und dem Wissen aus dem Internet, dass die Dinger eher stinken, dachte ich: Die sinds. Am Abend rauchte ich meine letzten West Lights und seit Mitte April rauche ich nur noch NTBs. Mittlerweile noch ein bis zwei pro Woche, auf Partys mehr. Wird aber anscheinend immer weniger. Gute Nacht! Bis dann! Arminia
hallo, will mal schnell einen lieben gruß an alle kräuterhexen und -hexer da lassen --- ich rauche nach wie vor meinen earth impact und fühle mich wohl damit. manchmal spüre ich ganz deutlich, wie etwas in mir nach einem kick, nach einer droge verlangt. meistens brauche ich dann stimulation, ab und zu auch eher beruhigung. es ist anstrengend und spannend zugleich, das auszuhalten, damit umzugehen; mir zu überlegen, welche gesunden alternativen es gibt. war schon bequemer, früher ;) naja, noch ist es nicht perfekt, zum beispiel esse ich dann und wann etwas übermäßig. es ist ein *dicht machen*, das spüre ich ganz genau. aber ich hab zeit, mich daran zu gewöhnen. bin gut zu mir. --- mein umfeld hat sich inzwischen an meine stinkeretten gewöhnt. es gibt nur eine einzige person (raucher), die sich nach wie vor recht negativ darüber äußert ... mir ist das schnuppe, ich lass es bei ihr. --- ich muss mich an einigen tagen regelrecht dazu *zwingen*, zu rauchen. es ist ganz unglaublich, aber es stimmt: so nach und nach wird es uninteressant, zu rauchen. ich hätte das nie, nie, nie im leben für möglich gehalten. nie im leben hätte ich gedacht, ohne fluppe glücklich sein zu können. nie! sorry dass ich es so oft schreiben muss, aber nur so stimmts ;) --- thomas, natürlich hatte ich das buch gelesen. verschlungen. aber ich erinnere mich an keine stelle, in der erklärt wird, was da nun stattdessen im körper (!) passiert. (..) dann verbleibe ich mit lieben grüßen!